Sprakebüll: Hunde sollen gezählt werden
Die Gemeinde Sprakebüll strebt eine Hundezählung an. Dies beschloss die Gemeindevertretung in ihrer jüngsten Sitzung. Bürgermeister Karl-Richard Nissen ist skeptisch, dass wirklich alle Vierbeiner der 240-Seelengemeinde registriert sind und die Hundehalter Steuern bezahlen. Ein externes Unternehmen komme laut einem Sprecher vom Amt Südtondern nicht in Frage, da der Ort zu klein für die Zählung wäre und sich der Aufwand nicht lohnen würde. Nun will die Gemeinde selbst von Tür zu Tür gehen heißt es weiter.
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